k3

 

1. Juli, 2018
Sieglinde Eugenie Kathrein

When Business Success meets purpose and glow. Zeit der Wendepunkte ... Der Gedanke des Umbruchs oder Wendepunkt entspringt der Beobachtung über die Entwicklungen der letzten Jahre. Aktuell denken viele um und suchen nach neuen Wegen die eigenen Kernwerte oder auch ihre Passion zu finden.

Worum geht es derzeit?

Es war noch nie so einfach, etwas zu bewegen und sich beruflich die eigenen Träume, Wünsche zu erfüllen. In Zeiten der persönlichen Veränderung bietet sich die Chance, aktiv Visionen zu verwirklichen. Wenn da nur nicht die alten Arbeitsparadigmen in unseren Köpfen in die Quere kämen. Die einzigartige Idee muss her (wer hat die?), ein ausgereifter Zehn-Jahresbusinessplan sollte parat liegen (wer weiß schon wie die Wirtschaft in zehn Jahren tickt?), ohne die passende Ausbildung geht es vermeintlich nicht und zusätzlicher digitaler Transformation (ja stimmt, aber wie?). Darüber hinaus erschweren veraltete Strukturen und Auflagen, ein mindestens 20jähriger Kompetenznachweis oder die vielgerühmte Erfolgsbilanz einen Neuanfang.

Aber was ist, wenn wir uns von unserer Empathie, von unserer Intuition leiten lassen? Im Kern geht es bei Empathie um Verstehen und die Verbindung mit den Ansichten anderer. Das heißt aber nicht, dass man immer ja sagen muss oder mit jedem Verhalten einverstanden ist.

Über die Jahre habe ich mir meine spielerische, kreative Neugier auf Menschen bewahrt und das frühzeitige Erspüren von gesellschaftlichen Entwicklungen - oft fälschlich als Trends bezeichnet – geschärft. Ich bin eine klassische Generalistin und kann mit einem vielseitigen Spektrum an Wissen und Erfahrung zu neuen Denkansätzen verhelfen.

Als Beispiel möchte ich den unterschiedlichen Zugang von östlicher und westlicher Medizin zu Krankheit nennen: In der westlichen Welt werden Rückenschmerzen, als Rückenschmerzen behandelt, in der östlichen Medizin wird in übergreifenden Zusammenhängen gedacht, um dann die Krankheitsursachen zu finden.

Durch übergreifendes Denken nach Ursachen zu suchen, darin liegt für mich der Fokus als Changemakerin. Empathie schafft zusätzlichen Freiraum, eigene Schwächen durch die Stärken anderer auszugleichen. Neben einer ausgeprägten Intuition gehören aber auch Spaß und Passiun (alträterrom. Passion) zu meinen Tools.

Worum könnte es gehen? Fragen wie: Berührt es die Leute? Macht es mir Spaß? Ist es mein Interesse und wo liegt es? Ist die Botschaft klar? Lohnt es sich, in die nächste Entwicklungsstufe zu investieren? - klingen doch viel spannender?!

... let´s get in contact...

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1. Juli, 2018
Sieglinde Eugenie Kathrein

When Business Success meets purpose and joy. Zeit der Wendepunkte ... Der Gedanke des Umbruchs oder Wendepunkt entspringt der Beobachtung über die Entwicklungen der letzten Jahre. Aktuell denken viele um und suchen nach neuen Wegen die eigenen Kernwerte oder auch seine Passion zu finden.

Worum geht es derzeit?

Es war noch nie so einfach, etwas zu bewegen und sich beruflich die eigenen Träume, Wünsche zu erfüllen. In Zeiten der persönlichen Veränderung bietet sich die Chance, aktiv Visionen zu verwirklichen. Wenn da nur nicht die alten Arbeitsparadigmen in unseren Köpfen in die Quere kämen. Die einzigartige Idee muss her (wer hat die?), ein ausgereifter Zehn-Jahresbusinessplan sollte parat liegen (wer weiß schon wie die Wirtschaft in zehn Jahren tickt?), ohne die passende Ausbildung geht es vermeintlich nicht und zusätzlicher digitaler Transformation (ja stimmt, aber wie?). Darüber hinaus erschweren veraltete Strukturen und Auflagen, ein mindestens 20jähriger Kompetenznachweis oder die vielgerühmte Erfolgsbilanz einen Neuanfang.

Aber was ist, wenn wir uns von unserer Empathie, von unserer Passion leiten lassen? Im Kern geht es bei Empathie um Verstehen und die Verbindung mit den Ansichten anderer. Das heißt aber nicht, dass man immer ja sagen muss oder mit jedem Verhalten einverstanden ist.

Über die Jahre habe ich mir meine spielerische, kreative Neugier auf Menschen bewahrt und das frühzeitige Erspüren von gesellschaftlichen Entwicklungen - oft fälschlich als Trends bezeichnet – geschärft. Ich bin eine klassische Generalistin und kann mit einem vielseitigen Spektrum an Wissen und Erfahrung zu neuen Denkansätzen verhelfen.

Als Beispiel möchte ich den unterschiedlichen Zugang von östlicher und westlicher Medizin zu Krankheit nennen: In der westlichen Welt werden Rückenschmerzen, als Rückenschmerzen behandelt, in der östlichen Medizin wird in übergreifenden Zusammenhängen gedacht, um dann die Krankheitsursachen zu finden.

Durch übergreifendes Denken nach Ursachen zu suchen, darin liegt für mich der Fokus als Changemakerin. Empathie schafft zusätzlichen Freiraum, eigene Schwächen durch die Stärken anderer auszugleichen. Neben einer ausgeprägten Intuition gehören aber auch Spaß und Passiun (alträterrom. Passion) zu meinen Tools.

Worum könnte es gehen? Fragen wie: Berührt es die Leute? Macht es mir Spaß? Ist es mein Interesse und wo liegt es? Ist die Botschaft klar? Lohnt es sich, in die nächste Entwicklungsstufe zu investieren? - klingen doch viel spannender?!

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1. Juli, 2018
Sieglinde Eugenie Kathrein

When Business Success meets purpose and glow. Zeit der Wendepunkte ... Der Gedanke des Umbruchs oder Wendepunkt entspringt der Beobachtung über die Entwicklungen der letzten Jahre. Aktuell denken viele um und suchen nach neuen Wegen die eigenen Kernwerte oder auch ihre Passion zu finden.

Worum geht es derzeit?

Es war noch nie so einfach, etwas zu bewegen und sich beruflich die eigenen Träume, Wünsche zu erfüllen. In Zeiten der persönlichen Veränderung bietet sich die Chance, aktiv Visionen zu verwirklichen. Wenn da nur nicht die alten Arbeitsparadigmen in unseren Köpfen in die Quere kämen. Die einzigartige Idee muss her (wer hat die?), ein ausgereifter Zehn-Jahresbusinessplan sollte parat liegen (wer weiß schon wie die Wirtschaft in zehn Jahren tickt?), ohne die passende Ausbildung geht es vermeintlich nicht und zusätzlicher digitaler Transformation (ja stimmt, aber wie?). Darüber hinaus erschweren veraltete Strukturen und Auflagen, ein mindestens 20jähriger Kompetenznachweis oder die vielgerühmte Erfolgsbilanz einen Neuanfang.

Aber was ist, wenn wir uns von unserer Empathie, von unserer Intuition leiten lassen? Im Kern geht es bei Empathie um Verstehen und die Verbindung mit den Ansichten anderer. Das heißt aber nicht, dass man immer ja sagen muss oder mit jedem Verhalten einverstanden ist.

Über die Jahre habe ich mir meine spielerische, kreative Neugier auf Menschen bewahrt und das frühzeitige Erspüren von gesellschaftlichen Entwicklungen - oft fälschlich als Trends bezeichnet – geschärft. Ich bin eine klassische Generalistin und kann mit einem vielseitigen Spektrum an Wissen und Erfahrung zu neuen Denkansätzen verhelfen.

Als Beispiel möchte ich den unterschiedlichen Zugang von östlicher und westlicher Medizin zu Krankheit nennen: In der westlichen Welt werden Rückenschmerzen, als Rückenschmerzen behandelt, in der östlichen Medizin wird in übergreifenden Zusammenhängen gedacht, um dann die Krankheitsursachen zu finden.

Durch übergreifendes Denken nach Ursachen zu suchen, darin liegt für mich der Fokus als Changemakerin. Empathie schafft zusätzlichen Freiraum, eigene Schwächen durch die Stärken anderer auszugleichen. Neben einer ausgeprägten Intuition gehören aber auch Spaß und Passiun (alträterrom. Passion) zu meinen Tools.

Worum könnte es gehen? Fragen wie: Berührt es die Leute? Macht es mir Spaß? Ist es mein Interesse und wo liegt es? Ist die Botschaft klar? Lohnt es sich, in die nächste Entwicklungsstufe zu investieren? - klingen doch viel spannender?!

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1. Juli, 2018
Sieglinde Eugenie Kathrein

When Business Success meets purpose and joy. Zeit der Wendepunkte ... Der Gedanke des Umbruchs oder Wendepunkt entspringt der Beobachtung über die Entwicklungen der letzten Jahre. Aktuell denken viele um und suchen nach neuen Wegen die eigenen Kernwerte oder auch ihre Passion zu finden.

Worum geht es derzeit?

Es war noch nie so einfach, etwas zu bewegen und sich beruflich die eigenen Träume, Wünsche zu erfüllen. In Zeiten der persönlichen Veränderung bietet sich die Chance, aktiv Visionen zu verwirklichen. Wenn da nur nicht die alten Arbeitsparadigmen in unseren Köpfen in die Quere kämen. Die einzigartige Idee muss her (wer hat die?), ein ausgereifter Zehn-Jahresbusinessplan sollte parat liegen (wer weiß schon wie die Wirtschaft in zehn Jahren tickt?), ohne die passende Ausbildung geht es vermeintlich nicht und zusätzlicher digitaler Transformation (ja stimmt, aber wie?). Darüber hinaus erschweren veraltete Strukturen und Auflagen, ein mindestens 20jähriger Kompetenznachweis oder die vielgerühmte Erfolgsbilanz einen Neuanfang.

Aber was ist, wenn wir uns von unserer Empathie, von unserer Passion leiten lassen? Im Kern geht es bei Empathie um Verstehen und die Verbindung mit den Ansichten anderer. Das heißt aber nicht, dass man immer ja sagen muss oder mit jedem Verhalten einverstanden ist.

Über die Jahre habe ich mir meine spielerische, kreative Neugier auf Menschen bewahrt und das frühzeitige Erspüren von gesellschaftlichen Entwicklungen - oft fälschlich als Trends bezeichnet – geschärft. Ich bin eine klassische Generalistin und kann mit einem vielseitigen Spektrum an Wissen und Erfahrung zu neuen Denkansätzen verhelfen.

Als Beispiel möchte ich den unterschiedlichen Zugang von östlicher und westlicher Medizin zu Krankheit nennen: In der westlichen Welt werden Rückenschmerzen, als Rückenschmerzen behandelt, in der östlichen Medizin wird in übergreifenden Zusammenhängen gedacht, um dann die Krankheitsursachen zu finden.

Durch übergreifendes Denken nach Ursachen zu suchen, darin liegt für mich der Fokus als Changemakerin. Empathie schafft zusätzlichen Freiraum, eigene Schwächen durch die Stärken anderer auszugleichen. Neben einer ausgeprägten Intuition gehören aber auch Spaß und Passiun (alträterrom. Passion) zu meinen Tools.

Worum könnte es gehen? Fragen wie: Berührt es die Leute? Macht es mir Spaß? Ist es mein Interesse und wo liegt es? Ist die Botschaft klar? Lohnt es sich, in die nächste Entwicklungsstufe zu investieren? - klingen doch viel spannender?!

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1. Juli, 2018
Sieglinde Eugenie Kathrein

Zeit der Wendepunkte ... Der Gedanke des Umbruchs oder Wendepunkt entspringt der Beobachtung über die Entwicklungen der letzten Jahre. Aktuell denken viele um und suchen nach neuen Wegen die eigenen Kernwerte oder auch ihre Passion zu finden.

Worum geht es derzeit?

Es war noch nie so einfach, etwas zu bewegen und sich beruflich die eigenen Träume, Wünsche zu erfüllen. In Zeiten der persönlichen Veränderung bietet sich die Chance, aktiv Visionen zu verwirklichen. Wenn da nur nicht die alten Arbeitsparadigmen in unseren Köpfen in die Quere kämen. Die einzigartige Idee muss her (wer hat die?), ein ausgereifter Zehn-Jahresbusinessplan sollte parat liegen (wer weiß schon wie die Wirtschaft in zehn Jahren tickt?), ohne die passende Ausbildung geht es vermeintlich nicht und zusätzlicher digitaler Transformation (ja stimmt, aber wie?). Darüber hinaus erschweren veraltete Strukturen und Auflagen, ein mindestens 20jähriger Kompetenznachweis oder die vielgerühmte Erfolgsbilanz einen Neuanfang.

Aber was ist, wenn...
... wir uns von unserer Empathie, von unserer Passion leiten lassen? Im Kern geht es bei Empathie um Verstehen und die Verbindung mit den Ansichten anderer.

Das heißt aber nicht, dass man immer ja sagen muss oder mit jedem Verhalten einverstanden ist.

Über die Jahre habe ich mir meine spielerische, kreative Neugier auf Menschen bewahrt und das frühzeitige Erspüren von gesellschaftlichen Entwicklungen - oft fälschlich als Trends bezeichnet – geschärft. Ich bin eine klassische Generalistin und kann mit einem vielseitigen Spektrum an Wissen und Erfahrung zu neuen Denkansätzen verhelfen.

Als Beispiel möchte ich den unterschiedlichen Zugang von östlicher und westlicher Medizin zu Krankheit nennen: In der westlichen Welt werden Rückenschmerzen, als Rückenschmerzen behandelt, in der östlichen Medizin wird in übergreifenden Zusammenhängen gedacht, um dann die Krankheitsursachen zu finden.

Durch übergreifendes Denken nach Ursachen zu suchen, darin liegt für mich der Fokus als Changemakerin. Empathie schafft Freiraum, eigene Schwächen durch die Stärken anderer auszugleichen. Neben einer ausgeprägten Intuition gehören aber auch Spaß und Passiun (alträterrom. Passion) zu meinen Tools.

Worum könnte es gehen? Fragen wie: Berührt es die Leute? Macht es mir Spaß? Ist es mein Interesse und wo liegt es? Ist die Botschaft klar? Lohnt es sich, in die nächste Entwicklungsstufe zu investieren? - klingen doch viel spannender?!

let´s get in contact...

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18. April, 2018
Sieglinde Eugenie Kathrein

Das Austrian Chapter des Club of Rome hat 2017 in Kooperation mit der Oesterreichischen Kontrollbank AG (OeKB), und dem Sustainable Europe Research Institute (SERI) das interaktive Projekt Schöne digitale Welt gestartet. Auf dieser Online-Plattform wurden unterschiedliche Aspekte zu Digitalisierung und Industrie 4.0 von Expertinnen und Experten beleuchtet. Damit sollte die Auseinandersetzung mit diesen Themen gefördert und zum Diskurs über die Gestaltung der Rahmenbedingungen angeregt werden.

Zum Abschluss sind die vielfältigen Beiträge in einem eBook zusammengefasst zum Download verfügbar.

 

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18. April, 2018
Sieglinde Eugenie Kathrein

Das Austrian Chapter des Club of Rome hat 2017 in Kooperation mit der Oesterreichischen Kontrollbank AG (OeKB), und dem Sustainable Europe Research Institute (SERI) das interaktive Projekt Schöne digitale Welt gestartet. Auf dieser Online-Plattform wurden unterschiedliche Aspekte zu Digitalisierung und Industrie 4.0 von Expertinnen und Experten beleuchtet. Damit sollte die Auseinandersetzung mit diesen Themen gefördert und zum Diskurs über die Gestaltung der Rahmenbedingungen angeregt werden.

Zum Abschluss sind die vielfältigen Beiträge in einem eBook zusammengefasst zum Download verfügbar.

 

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18. April, 2018
Sieglinde Eugenie Kathrein

Das Austrian Chapter des Club of Rome hat 2017 in Kooperation mit der Oesterreichischen Kontrollbank AG (OeKB), und dem Sustainable Europe Research Institute (SERI) das interaktive Projekt Schöne digitale Welt gestartet. Auf dieser Online-Plattform wurden unterschiedliche Aspekte zu Digitalisierung und Industrie 4.0 von Expertinnen und Experten beleuchtet. Damit sollte die Auseinandersetzung mit diesen Themen gefördert und zum Diskurs über die Gestaltung der Rahmenbedingungen angeregt werden.

Zum Abschluss sind die vielfältigen Beiträge in einem eBook zusammengefasst zum Download verfügbar.

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14. März, 2018
Sieglinde Eugenie Kathrein

 

Impression from the Learning Journey to Southtyrol in March, 2018

buero Kathrein/manufakturLab war beim MEETING & STUDY Treffen in Bozen bei dem es neben dem Wissenstransfer, um neue Formen der Kollaboration in der Kreativwirtschaft ging und welche Rolle dabei das HandwerkNEU einnehmen kann.

RCIA – from European recommendations to better regional CCI policies for amore competitive economy

 

Das vergangene Interreg Treffen fand im NOI Techpark in Bozen statt. Der NOI Techpark ist Südtirols erster Technologiepark, der Unternehmen, Forscher und Studierende vernetzt, damit Innovation gedeihen kann. Hier wird Innovation so verstanden,  dass sie sich an ihr Umfeld anpasst, nicht umgekehrt. Damit werden die Stärken Südtirols genützt und auf dem hier vorhandenen Know-how aufgebaut. So ist auf dem Gelände der ehemaligen Aluminiumfabrik ein Raum zum Arbeiten und zum Leben entstanden.

Was sind die zukünftigen Herausforderungen für KMU und Existenzgründer in der kreativen Industrie, wie auch im Handwerk in Europa? Wie Eugeni Terré (CCI – Katalonien) erklärt, gibt es hier einen missing Link. Deshalb zielt RCIA darauf ab, Strategien zur Bewältigung dieses Transformationsprozesses zu entwickeln, indem die bewährten Verfahren analysiert werden um sie zu verstehen, zu lernen, über die Grenzen zu diskutieren, auszutauschen und weiter zu entwickeln.

RCIA-Partner beteiligen sich aktiv an der Verbesserung der Politik für diesen Sektor und arbeiten auf wirtschaftliche Entwicklung und Vernetzung hin. Diese Studienaufenthalte sind zentrale Bestandteile der interregionalen Partnerschaften. Es ist eine Chance für Partner und Stakeholder, von den Erfahrungen des jeweils anderen zu lernen.

Anfang März trafen sich die Partner und Steakholder zum Arbeiten in Südtirol. Das Treffen wurde vom Film & Creative Industries Ecosystems Südtirol mit einer gelungenen Präsentation zur Kultur- und Kreativwirtschaft in Italien eröffnet. Das festgelegte Programm war thematisch auf das Kultur und Unternehmertum in der Provinz Bozen ausgerichtet.

Vorträge u.a. von der Film Fund & Commission of IDM Südtirol, der Freien Universität Bozen (Studiengang Eco-social Design Master)  und der Basis Silandro (Business and Service Incubator) gaben einen Einblick in die angestrebte Positionierung der autonomen Provinz für die Zukunft.

Weiteres wurde die, eigens für das Handwerk in Südtirol entwickelte Crowdfunding- und Open Innovation Plattform (wurde 2016 beim mL Handwerksforum in Wien  erstmalig vorgestellt) und Projekte für culture & entrepreneurship von Seiten des italienischen Department für culture approach von Luca Bizzarri präsentiert und diskutiert.

Neben Diskussionsrunden und Workshops zu den Themen: Innovationsförderung in Südtirol oder wie politische Partner in den Prozess eingebunden werden können, wurde das erste Südtiroler Online-Lifestylemagazin -  franzMagazine – vorgestellt.

Natürlich gab es auch Zeit für ein Get-together und Austausch unter den Partnern aus Dänemark, Belgien, Litauen, Katalonien, Griechenland, Österreich und Italien.

Im Rahmen des dreitägigen Treffens konnte buero Kathrein/manufakturLab das vorhandene Expertenwissen weitergeben und so seine Position in Bezug auf HandwerkNEU stärken und nachhaltig für die weiteren Diskussionen positionieren.

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14. März, 2018
Sieglinde Eugenie Kathrein

 

Impression from the Learning Journey to Southtyrol in March, 2018

buero Kathrein/manufakturLab war beim MEETING & STUDY Treffen in Bozen bei dem es neben dem Wissenstransfer, um neue Formen der Kollaboration in der Kreativwirtschaft ging und welche Rolle dabei das HandwerkNEU einnehmen kann.

RCIA – from European recommendations to better regional CCI policies for a more competitive economy

 

Das vergangene Interreg Treffen fand im NOI Techpark in Bozen statt. Der NOI Techpark ist Südtirols erster Technologiepark, der Unternehmen, Forscher und Studierende vernetzt, damit Innovation gedeihen kann. Hier wird Innovation so verstanden,  dass sie sich an ihr Umfeld anpasst, nicht umgekehrt. Damit werden die Stärken Südtirols genützt und auf dem hier vorhandenen Know-how aufgebaut. So ist auf dem Gelände der ehemaligen Aluminiumfabrik ein Raum zum Arbeiten und zum Leben entstanden.

Was sind die zukünftigen Herausforderungen für KMU und Existenzgründer in der kreativen Industrie, wie auch im Handwerk in Europa? Wie Eugeni Terré (CCI – Katalonien) erklärt, gibt es hier einen missing Link. Deshalb zielt RCIA darauf ab, Strategien zur Bewältigung dieses Transformationsprozesses zu entwickeln, indem die bewährten Verfahren analysiert werden um sie zu verstehen, zu lernen, über die Grenzen zu diskutieren, auszutauschen und weiter zu entwickeln.

RCIA-Partner beteiligen sich aktiv an der Verbesserung der Politik für diesen Sektor und arbeiten auf wirtschaftliche Entwicklung und Vernetzung hin. Diese Studienaufenthalte sind zentrale Bestandteile der interregionalen Partnerschaften. Es ist eine Chance für Partner und Stakeholder, von den Erfahrungen des jeweils anderen zu lernen.

Anfang März trafen sich die Partner und Steakholder zum Arbeiten in Südtirol. Das Treffen wurde vom Film & Creative Industries Ecosystems Südtirol mit einer gelungenen Präsentation zur Kultur- und Kreativwirtschaft in Italien eröffnet. Das festgelegte Programm war thematisch auf das Kultur und Unternehmertum in der Provinz Bozen ausgerichtet.

Vorträge u.a. von der Film Fund & Commission of IDM Südtirol, der Freien Universität Bozen (Studiengang Eco-social Design Master)  und der Basis Silandro (Business and Service Incubator) gaben einen Einblick in die angestrebte Positionierung der autonomen Provinz für die Zukunft.

Weiteres wurde die, eigens für das Handwerk in Südtirol entwickelte Crowdfunding- und Open Innovation Plattform (wurde 2016 beim mL Handwerksforum in Wien  erstmalig vorgestellt) und Projekte für culture & entrepreneurship von Seiten des italienischen Department für culture approach von Luca Bizzarri präsentiert und diskutiert.

Neben Diskussionsrunden und Workshops zu den Themen: Innovationsförderung in Südtirol oder wie politische Partner in den Prozess eingebunden werden können, wurde das erste Südtiroler Online-Lifestylemagazin -  franzMagazine – vorgestellt.

Natürlich gab es auch Zeit für ein Get-together und Austausch unter den Partnern aus Dänemark, Belgien, Litauen, Katalonien, Griechenland, Österreich und Italien.

Im Rahmen des dreitägigen Treffens konnte buero Kathrein/manufakturLab das vorhandene Expertenwissen weitergeben und so seine Position in Bezug auf HandwerkNEU stärken und nachhaltig für die weiteren Diskussionen positionieren.

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14. März, 2018
Sieglinde Eugenie Kathrein, Founder mL

Impression from the Learning Journey to Southtyrol in March, 2018

buero Kathrein/manufakturLab war beim MEETING & STUDY Treffen in Bozen bei dem es neben dem Wissenstransfer, um neue Formen der Kollaboration in der Kreativwirtschaft ging und welche Rolle dabei das HandwerkNEU einnehmen kann.


RCIA – from European recommendations to better regional CCI policies for amore competitive economy

Das vergangene Interreg Treffen fand im NOI Techpark in Bozen statt. Der NOI Techpark ist Südtirols erster Technologiepark, der Unternehmen, Forscher und Studierende vernetzt, damit Innovation gedeihen kann. Hier wird Innovation so verstanden,  dass sie sich an ihr Umfeld anpasst, nicht umgekehrt. Damit werden die Stärken Südtirols genützt und auf dem hier vorhandenen Know-how aufgebaut. So ist auf dem Gelände der ehemaligen Aluminiumfabrik ein Raum zum Arbeiten und zum Leben entstanden.

Was sind die zukünftigen Herausforderungen für KMU und Existenzgründer in der kreativen Industrie wie auch im Handwerk in Europa? Wie Eugeni Terré (CCI – Katalonien) erklärt, gibt es hier einen missing Link. Deshalb zielt RCIA darauf ab, Strategien zur Bewältigung dieses Transformationsprozesses zu entwickeln, indem bewährte Verfahren analysiert werden, um sie zu verstehen, zu lernen, über die Grenzen zu diskutieren, auszutauschen und weiter zu entwickeln.

RCIA-Partner beteiligen sich aktiv an der Verbesserung der Politik für diesen Sektor und arbeiten auf wirtschaftliche Entwicklung und Vernetzung hin. Diese Studienaufenthalte sind zentrale Bestandteile der interregionalen Partnerschaften. Es ist eine Chance für Partner und Stakeholder, von den Erfahrungen des jeweils anderen zu lernen.

Anfang März trafen sich die Partner und Steakholder zum Arbeiten in Südtirol. Das Treffen wurde vom Film & Creative Industries Ecosystems Südtirol mit einer gelungenen Präsentation zur Kultur- und Kreativwirtschaft in Italien eröffnet. Das festgelegte Programm war thematisch auf das Kultur und Unternehmertum in der Provinz Bozen ausgerichtet.

Vorträge u.a. von der Film Fund & Commission of IDM Südtirol, der Freien Universität Bozen (Studiengang Eco-social Design Master)  und der Basis Silandro (Business and Service Incubator) gaben einen Einblick in die angestrebte Positionierung der autonomen Provinz für die Zukunft.

Weiteres wurde die, eigens für das Handwerk in Südtirol entwickelte Crowdfunding- und Open Innovation Plattform (wurde 2016 beim mL Handwerksforum in Wien  erstmalig vorgestellt) und Projekte für culture & entrepreneurship von Seiten des italienischen Department für culture approach von Luca Bizzarri präsentiert und diskutiert.

Neben Diskussionsrunden und Workshops zu den Themen: Innovationsförderung in Südtirol oder wie politische Partner in den Prozess eingebunden werden können, wurde das erste Südtiroler Online-Lifestylemagazin -  franzMagazine – vorgestellt.

Natürlich gab es auch Zeit für ein Get-together und Austausch unter den Partnern aus Dänemark, Belgien, Litauen, Katalonien, Griechenland, Österreich und Italien.

Im Rahmen des dreitägigen Treffens konnte buero Kathrein/manufakturLab das vorhandene Expertenwissen weitergeben und so seine Position in Bezug auf HandwerkNEU stärken und nachhaltig für die weiteren Diskussionen positionieren.

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12. Dezember, 2017
Sieglinde Eugenie Kathrein, Founder mL

 

Leuchtturmprojekte sind das A&O

Resümee \ manufakturLab HandwerksForum 2017

Am 17.November 2017 fand das dritte manufakturLab HandwerksForum 2017 statt. Unter dem Thema MIND THE GAP standen die Schlagworte Transformation und Digitalisierung von Handwerk und Manufaktur im Mittelpunkt.

Themen wie Generationenwechsel, Digitale Transformation, übergreifende Kooperationen mit Industrie und Forschung, Zusammenschlüsse nicht üblicher Fachgebiete sowie Neugestaltung sind im Handwerk aktueller denn je. Digitalisierung, der Einsatz digitaler Tools und Anwendungen spielt in Betrieben auf allen Ebenen und in unterschiedlichster Weise eine Rolle.

Gemeinsam mit ExpertenInnen aus unterschiedlichen Bereichen haben wir das Thema der digitalen Innovation und Transformation im Handwerk auch unter dem Fokus next Generation diskutiert, in Workshops erarbeitet und in einer anschließenden Diskussion die Lerneffekte des Nachmittags noch einmal zusammengefasst und diskutiert.

Auch von politischer Seite starten immer mehr Initiativen, Betriebe gemeinsam in die Zukunft zu führen. BM Dr. Mahrer begrüßt und unterstützt die Arbeit von manufakturLab einmal mehr und hat in seinem (im Vorfeld übermittelten) Statement die stattfindende Digitalisierung in allen Bereichen hervorgehoben, die somit eine Chance für große Industriekonzerne genauso wie für traditionelle Handwerksunternehmen ist. Neue technischen Möglichkeiten geben den Unternehmen die Möglichkeit, ihr Kundennetzwerk zu vergrößern und zu pflegen, die Organisation effizienter auszurichten oder den Einkauf elektronisch zu optimieren. Somit ist der digitale Wandel im Handwerk nicht nur unabdingbar, sondern Garant, dass österreichische Unternehmen in einer vernetzten und globalen Welt mit Qualität und Kreativität punkten.

Eröffnet wurde das 3# HandwerksForum 2017 von Frau Kommerzialrat Ing. Schuster – Scheichlbauer, Bundesspartenobfrau WKO mit einer sehr inspirierenden Rede zum Handwerk und dessen Zukunft. Sie betonte einmal mehr die Wichtigkeit von Handwerk und Manufaktur in unserer Gesellschaft, dass deren Stellenwert nicht vernachlässigt, sondern vor allem ausgebaut werden müsse. Wir alle profitieren täglich davon, leben, nutzen und betätigen in vielen Bereichen, privat oder beruflich, die Leistungen und Produkte die aus dem Handwerk geschaffen werden. Handwerk ist somit aus unserem Leben, unserem gesellschaftlichen Alltag nicht wegzudenken, umso wichtiger ist es, darüber nachzudenken was Handwerk heutzutage braucht und wo es hinmöchte.

In den anschließenden Workshops wurde die Komplexität und notwendige Ganzheitliche Betrachtung des Themas einmal mehr klar und nebst Antworten wurden auch neue Fragen in den Raum gestellt.  In der abschließenden Podiumsdiskussion wurde unsere Überzeugung  als manufakturLab, die Herausforderungen der digitalen Transformation nur in Kooperationen von Handwerk, Industrie, Startup Szene, Politik, Bildung und neue Medien zu ermöglichen, bestätigt.

Die Podiumsgäste waren sich einig, dass neben dem Selbstbewusstsein im Handwerk die schon 35 000 x genannten Leuchtturmprojekte gerade im Handwerk das A&O sind um diese Transformation zu bewältigen.

Hier sieht manufakturLab einen wichtigen Teil seiner Arbeit, diese Leuchtturmprojekte im Handwerk zu finden, zu positionieren und noch verstärkter zu kommunizieren, um so der Gesellschaft und der Branche die Möglichkeiten aufzuzeigen und die Betriebe zu unterstützen.


Resümee

Ein Thema mit dem Handwerk sich nach wie vor beschäftigen muss, ist sein Image und die daraus resultierende fehlende Wertschätzung ihm gegenüber. Obwohl dieses veraltete nostalgische oder traditionelle Bild von Handwerk in der Realität längst überholt ist, arbeiten Medien und auch die neue Makerszene mit diesem Sujet. Für Hans Dietl vom Otto Bock Science Center ist das eine Frage des Selbstverständnisses, Handwerk ist grundsätzlich.

Es geht um die Kommunikation ganz allgemein. Es geht darum, sich damit zu beschäftigten wie ein Betrieb auftritt. Nur weil ein Handwerksbetrieb traditionell ist, heißt das nicht, dass die neuen Kommunikationskanäle außer Acht gelassen werden dürfen.  Ein ordentlicher Webauftritt, das Betreiben eines Webshops sind Dinge mit denen man sich auseinandersetzen muss. Die Arbeitswelt hat sich immer schon gewandelt und jetzt stehen wir wieder in so einem Prozess.

Es gibt allerdings keine Basisrezepte, Fragen wie, für was stehe ich, wer sind meine Kunden, b2b oder Endkunde, wird sich verändern. Es ist also umso wichtiger zu wissen, wo meine Zielgruppe ist, wo sie sich bewegt, sukzessive zu beobachten und auszubauen, oft liegt sehr viel Knowhow bei den Mitarbeiterinnen – digitale Natives, die junge Generation können den Betriebe eine wichtige Hilfestellung und Skills vermitteln um sich in der digitalen Welt zurecht zu finden.

Hier kommt auch das von manufakturLab angestrebte Vernetzen von Handwerk und der Start-up-Szene ins Spiel. Zukünftig wird es wichtig werden, dass Handwerker/Manufaktur sich mit der Start-up-Szene nicht nur vernetzt, sondern auch zusammentut. Handwerk kann durchaus von der Startup Szene lernen, gerade wenn es um den Prozess der Sondierung geht, ob eine Nische/ein Produkt markttauglich ist.

Ein wichtiger Punkt ist, dass wenn über Handwerk gesprochen wird, ein differenzierter Zugang notwendig ist und jeder Betrieb für sich eine eigene Struktur entwickeln wird müssen. Die eine für alle gibt es nicht mehr.

Das betrifft auch die Beziehung zum Kunden. Die Frage ob Endkunde oder B2B ist hinfällig, denn am Ende ist alles wieder ein B2C, d.h. als Produzent ist man noch stärker auf das Feedback seiner Kunden angewiesen. Grenzen zwischen B2B, B2C werden zukünftig verschmelzen.

Einige Betriebe sind schon in der Digitalisierung angekommen und leben bereits HandwerkNEU. Allerdings wird das Erfahrungswissen gerade hier zukünftig noch mehr an Bedeutung gewinnen. Aber es ist auch klar, dass verschiedene Handwerke –sich grundlegend verändern werden bzw. nicht mehr notwendig sind. Viele Betriebe hinken den digitalen Kommunikationsmöglichkeiten hinterher und kommen so nicht an eine breitere Zielgruppe. Daher braucht es von institutioneller Seite her ganz klar ein maximales Serviceangebot, das dem Handwerk ermöglicht, den Anschluss an diese Leader im digitalen Bereich zu forcieren und somit eine Neupositionierung von Handwerk zu ermöglichen.

Dies erfordert aber auch veränderte Denkstrukturen und kognitive Strategien um mit der Schnelligkeit, wie diese Veränderung stattfinden und in unserer Arbeitswelt vorangehen, umgehen zu können. Unser Gehirn ist grundsätzlich fähig mit dieser Herausforderung umzugehen. Allerdings kann unser Gehirn nicht zwischen analog und digital unterscheiden, so Dr. Bernd Hufnagl.

Die Tools der Digitalisierung einzusetzen ist somit die Herausforderung, auch den Verbreitungsgrad der sich dadurch ergibt für sich zu nutzen und durch den Einsatz diverser online Kommunikationskanäle seine Produkte aber auch seine Arbeit als Handwerker authentisch und emotional zu vermitteln.

Die Website ist somit heute das eigentliche Schaufenster des Handwerkers und sollte somit dementsprechend aufbereitet sein (und im besten Fall auch ein sogenanntes Beschwerdemanagement eingerichtet für den/die KonsumentenIn eingerichtet haben). Ein „bisserl“ Website funktioniert nicht. Nur so kann der immer wichtiger werdende Vertrauensaufbau zwischen Konsument und Produzent im Zeitalter der digitalen Welt stattfinden.

Es ist uns gelungen mit unserem dritten manufakturLab HandwerksForum nicht nur Lücken zu schließen, sondern auch bewusst neue Fragen aufzuwerfen, damit die Auseinandersetzung in eine nächste Ebene geht.

Somit gilt weiter, raus aus der Schublade hinein in das Morgen. Mit neuen Projekten und Formaten stellt sich auch manufakturLab 2018 im Sinne des Lab Gedankens breiter auf.

Details auf manufakturLab

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12. Dezember, 2017
Sieglinde Eugenie Kathrein, Founder manufakturLab

 

Leuchtturmprojekte sind das A&O

Resümee \ manufakturLab HandwerksForum 2017

Am 17.November 2017 fand das dritte manufakturLab HandwerksForum 2017 statt. Unter dem Thema MIND THE GAP standen die Schlagworte Transformation und Digitalisierung von Handwerk und Manufaktur im Mittelpunkt.

Themen wie Generationenwechsel, Digitale Transformation, übergreifende Kooperationen mit Industrie und Forschung, Zusammenschlüsse nicht üblicher Fachgebiete sowie Neugestaltung sind im Handwerk aktueller denn je. Digitalisierung, der Einsatz digitaler Tools und Anwendungen spielt in Betrieben auf allen Ebenen und in unterschiedlichster Weise eine Rolle.

Gemeinsam mit ExpertenInnen aus unterschiedlichen Bereichen haben wir das Thema der digitalen Innovation und Transformation im Handwerk auch unter dem Fokus next Generation diskutiert, in Workshops erarbeitet und in einer anschließenden Diskussion die Lerneffekte des Nachmittags noch einmal zusammengefasst und diskutiert.

Auch von politischer Seite starten immer mehr Initiativen, Betriebe gemeinsam in die Zukunft zu führen. BM Dr. Mahrer begrüßt und unterstützt die Arbeit von manufakturLab einmal mehr und hat in seinem (im Vorfeld übermittelten) Statement die stattfindende Digitalisierung in allen Bereichen hervorgehoben, die somit eine Chance für große Industriekonzerne genauso wie für traditionelle Handwerksunternehmen ist. Neue technischen Möglichkeiten geben den Unternehmen die Möglichkeit, ihr Kundennetzwerk zu vergrößern und zu pflegen, die Organisation effizienter auszurichten oder den Einkauf elektronisch zu optimieren. Somit ist der digitale Wandel im Handwerk nicht nur unabdingbar, sondern Garant, dass österreichische Unternehmen in einer vernetzten und globalen Welt mit Qualität und Kreativität punkten.

Eröffnet wurde das 3# HandwerksForum 2017 von Frau Kommerzialrat Ing. Schuster – Scheichlbauer, Bundesspartenobfrau WKO mit einer sehr inspirierenden Rede zum Handwerk und dessen Zukunft. Sie betonte einmal mehr die Wichtigkeit von Handwerk und Manufaktur in unserer Gesellschaft, dass deren Stellenwert nicht vernachlässigt, sondern vor allem ausgebaut werden müsse. Wir alle profitieren täglich davon, leben, nutzen und betätigen in vielen Bereichen, privat oder beruflich, die Leistungen und Produkte die aus dem Handwerk geschaffen werden. Handwerk ist somit aus unserem Leben, unserem gesellschaftlichen Alltag nicht wegzudenken, umso wichtiger ist es, darüber nachzudenken was Handwerk heutzutage braucht und wo es hinmöchte.

In den anschließenden Workshops wurde die Komplexität und notwendige Ganzheitliche Betrachtung des Themas einmal mehr klar und nebst Antworten wurden auch neue Fragen in den Raum gestellt.  In der abschließenden Podiumsdiskussion wurde unsere Überzeugung  als manufakturLab, die Herausforderungen der digitalen Transformation nur in Kooperationen von Handwerk, Industrie, Startup Szene, Politik, Bildung und neue Medien zu ermöglichen, bestätigt.

Die Podiumsgäste waren sich einig, dass neben dem Selbstbewusstsein im Handwerk die schon 35 000 x genannten Leuchtturmprojekte gerade im Handwerk das A&O sind um diese Transformation zu bewältigen.

Hier sieht manufakturLab einen wichtigen Teil seiner Arbeit, diese Leuchtturmprojekte im Handwerk zu finden, zu positionieren und noch verstärkter zu kommunizieren, um so der Gesellschaft und der Branche die Möglichkeiten aufzuzeigen und die Betriebe zu unterstützen.


Resümee

Ein Thema mit dem Handwerk sich nach wie vor beschäftigen muss, ist sein Image und die daraus resultierende fehlende Wertschätzung ihm gegenüber. Obwohl dieses veraltete nostalgische oder traditionelle Bild von Handwerk in der Realität längst überholt ist, arbeiten Medien und auch die neue Makerszene mit diesem Sujet. Für Hans Dietl vom Otto Bock Science Center ist das eine Frage des Selbstverständnisses, Handwerk ist grundsätzlich.

Es geht um die Kommunikation ganz allgemein. Es geht darum, sich damit zu beschäftigten wie ein Betrieb auftritt. Nur weil ein Handwerksbetrieb traditionell ist, heißt das nicht, dass die neuen Kommunikationskanäle außer Acht gelassen werden dürfen.  Ein ordentlicher Webauftritt, das Betreiben eines Webshops sind Dinge mit denen man sich auseinandersetzen muss. Die Arbeitswelt hat sich immer schon gewandelt und jetzt stehen wir wieder in so einem Prozess.

Es gibt allerdings keine Basisrezepte, Fragen wie, für was stehe ich, wer sind meine Kunden, b2b oder Endkunde, wird sich verändern. Es ist also umso wichtiger zu wissen, wo meine Zielgruppe ist, wo sie sich bewegt, sukzessive zu beobachten und auszubauen, oft liegt sehr viel Knowhow bei den Mitarbeiterinnen – digitale Natives, die junge Generation können den Betriebe eine wichtige Hilfestellung und Skills vermitteln um sich in der digitalen Welt zurecht zu finden.

Hier kommt auch das von manufakturLab angestrebte Vernetzen von Handwerk und der Start-up-Szene ins Spiel. Zukünftig wird es wichtig werden, dass Handwerker/Manufaktur sich mit der Start-up-Szene nicht nur vernetzt, sondern auch zusammentut. Handwerk kann durchaus von der Startup Szene lernen, gerade wenn es um den Prozess der Sondierung geht, ob eine Nische/ein Produkt markttauglich ist.

Ein wichtiger Punkt ist, dass wenn über Handwerk gesprochen wird, ein differenzierter Zugang notwendig ist und jeder Betrieb für sich eine eigene Struktur entwickeln wird müssen. Die eine für alle gibt es nicht mehr.

Das betrifft auch die Beziehung zum Kunden. Die Frage ob Endkunde oder B2B ist hinfällig, denn am Ende ist alles wieder ein B2C, d.h. als Produzent ist man noch stärker auf das Feedback seiner Kunden angewiesen. Grenzen zwischen B2B, B2C werden zukünftig verschmelzen.

Einige Betriebe sind schon in der Digitalisierung angekommen und leben bereits HandwerkNEU. Allerdings wird das Erfahrungswissen gerade hier zukünftig noch mehr an Bedeutung gewinnen. Aber es ist auch klar, dass verschiedene Handwerke –sich grundlegend verändern werden bzw. nicht mehr notwendig sind. Viele Betriebe hinken den digitalen Kommunikationsmöglichkeiten hinterher und kommen so nicht an eine breitere Zielgruppe. Daher braucht es von institutioneller Seite her ganz klar ein maximales Serviceangebot, das dem Handwerk ermöglicht, den Anschluss an diese Leader im digitalen Bereich zu forcieren und somit eine Neupositionierung von Handwerk zu ermöglichen.

Dies erfordert aber auch veränderte Denkstrukturen und kognitive Strategien um mit der Schnelligkeit, wie diese Veränderung stattfinden und in unserer Arbeitswelt vorangehen, umgehen zu können. Unser Gehirn ist grundsätzlich fähig mit dieser Herausforderung umzugehen. Allerdings kann unser Gehirn nicht zwischen analog und digital unterscheiden, so Dr. Bernd Hufnagl.

Die Tools der Digitalisierung einzusetzen ist somit die Herausforderung, auch den Verbreitungsgrad der sich dadurch ergibt für sich zu nutzen und durch den Einsatz diverser online Kommunikationskanäle seine Produkte aber auch seine Arbeit als Handwerker authentisch und emotional zu vermitteln.

Die Website ist somit heute das eigentliche Schaufenster des Handwerkers und sollte somit dementsprechend aufbereitet sein (und im besten Fall auch ein sogenanntes Beschwerdemanagement eingerichtet für den/die KonsumentenIn eingerichtet haben). Ein „bisserl“ Website funktioniert nicht. Nur so kann der immer wichtiger werdende Vertrauensaufbau zwischen Konsument und Produzent im Zeitalter der digitalen Welt stattfinden.

Es ist uns gelungen mit unserem dritten manufakturLab HandwerksForum nicht nur Lücken zu schließen, sondern auch bewusst neue Fragen aufzuwerfen, damit die Auseinandersetzung in eine nächste Ebene geht.

Somit gilt weiter, raus aus der Schublade hinein in das Morgen. Mit neuen Projekten und Formaten stellt sich auch manufakturLab 2018 im Sinne des Lab Gedankens breiter auf.

Details auf manufakturLab

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12. Dezember, 2017
Sieglinde Eugenie Kathrein, Founder manufakturLab

 

Leuchtturmprojekte sind das A&O

Resümee \ manufakturLab HandwerksForum 2017

Am 17.November 2017 fand das dritte manufakturLab HandwerksForum 2017 statt. Unter dem Thema MIND THE GAP standen die Schlagworte Transformation und Digitalisierung von Handwerk und Manufaktur im Mittelpunkt.

Themen wie Generationenwechsel, Digitale Transformation, übergreifende Kooperationen mit Industrie und Forschung, Zusammenschlüsse nicht üblicher Fachgebiete sowie Neugestaltung sind im Handwerk aktueller denn je. Digitalisierung, der Einsatz digitaler Tools und Anwendungen spielt in Betrieben auf allen Ebenen und in unterschiedlichster Weise eine Rolle.

Gemeinsam mit ExpertenInnen aus unterschiedlichen Bereichen haben wir das Thema der digitalen Innovation und Transformation im Handwerk auch unter dem Fokus next Generation diskutiert, in Workshops erarbeitet und in einer anschließenden Diskussion die Lerneffekte des Nachmittags noch einmal zusammengefasst und diskutiert.

Auch von politischer Seite starten immer mehr Initiativen, Betriebe gemeinsam in die Zukunft zu führen. BM Dr. Mahrer begrüßt und unterstützt die Arbeit von manufakturLab einmal mehr und hat in seinem (im Vorfeld übermittelten) Statement die stattfindende Digitalisierung in allen Bereichen hervorgehoben, die somit eine Chance für große Industriekonzerne genauso wie für traditionelle Handwerksunternehmen ist. Neue technischen Möglichkeiten geben den Unternehmen die Möglichkeit, ihr Kundennetzwerk zu vergrößern und zu pflegen, die Organisation effizienter auszurichten oder den Einkauf elektronisch zu optimieren. Somit ist der digitale Wandel im Handwerk nicht nur unabdingbar, sondern Garant, dass österreichische Unternehmen in einer vernetzten und globalen Welt mit Qualität und Kreativität punkten.

Eröffnet wurde das 3# HandwerksForum 2017 von Frau Kommerzialrat Ing. Schuster – Scheichlbauer, Bundesspartenobfrau WKO mit einer sehr inspirierenden Rede zum Handwerk und dessen Zukunft. Sie betonte einmal mehr die Wichtigkeit von Handwerk und Manufaktur in unserer Gesellschaft, dass deren Stellenwert nicht vernachlässigt, sondern vor allem ausgebaut werden müsse. Wir alle profitieren täglich davon, leben, nutzen und betätigen in vielen Bereichen, privat oder beruflich, die Leistungen und Produkte die aus dem Handwerk geschaffen werden. Handwerk ist somit aus unserem Leben, unserem gesellschaftlichen Alltag nicht wegzudenken, umso wichtiger ist es, darüber nachzudenken was Handwerk heutzutage braucht und wo es hinmöchte.

In den anschließenden Workshops wurde die Komplexität und notwendige Ganzheitliche Betrachtung des Themas einmal mehr klar und nebst Antworten wurden auch neue Fragen in den Raum gestellt.  In der abschließenden Podiumsdiskussion wurde unsere Überzeugung  als manufakturLab, die Herausforderungen der digitalen Transformation nur in Kooperationen von Handwerk, Industrie, Startup Szene, Politik, Bildung und neue Medien zu ermöglichen, bestätigt.

Die Podiumsgäste waren sich einig, dass neben dem Selbstbewusstsein im Handwerk die schon 35 000 x genannten Leuchtturmprojekte gerade im Handwerk das A&O sind um diese Transformation zu bewältigen.

Hier sieht manufakturLab einen wichtigen Teil seiner Arbeit, diese Leuchtturmprojekte im Handwerk zu finden, zu positionieren und noch verstärkter zu kommunizieren, um so der Gesellschaft und der Branche die Möglichkeiten aufzuzeigen und die Betriebe zu unterstützen.


Resümee

Ein Thema mit dem Handwerk sich nach wie vor beschäftigen muss, ist sein Image und die daraus resultierende fehlende Wertschätzung ihm gegenüber. Obwohl dieses veraltete nostalgische oder traditionelle Bild von Handwerk in der Realität längst überholt ist, arbeiten Medien und auch die neue Makerszene mit diesem Sujet. Für Hans Dietl vom Otto Bock Science Center ist das eine Frage des Selbstverständnisses, Handwerk ist grundsätzlich.

Es geht um die Kommunikation ganz allgemein. Es geht darum, sich damit zu beschäftigten wie ein Betrieb auftritt. Nur weil ein Handwerksbetrieb traditionell ist, heißt das nicht, dass die neuen Kommunikationskanäle außer Acht gelassen werden dürfen.  Ein ordentlicher Webauftritt, das Betreiben eines Webshops sind Dinge mit denen man sich auseinandersetzen muss. Die Arbeitswelt hat sich immer schon gewandelt und jetzt stehen wir wieder in so einem Prozess.

Es gibt allerdings keine Basisrezepte, Fragen wie, für was stehe ich, wer sind meine Kunden, b2b oder Endkunde, wird sich verändern. Es ist also umso wichtiger zu wissen, wo meine Zielgruppe ist, wo sie sich bewegt, sukzessive zu beobachten und auszubauen, oft liegt sehr viel Knowhow bei den Mitarbeiterinnen – digitale Natives, die junge Generation können den Betriebe eine wichtige Hilfestellung und Skills vermitteln um sich in der digitalen Welt zurecht zu finden.

Hier kommt auch das von manufakturLab angestrebte Vernetzen von Handwerk und der Start-up-Szene ins Spiel. Zukünftig wird es wichtig werden, dass Handwerker/Manufaktur sich mit der Start-up-Szene nicht nur vernetzt, sondern auch zusammentut. Handwerk kann durchaus von der Startup Szene lernen, gerade wenn es um den Prozess der Sondierung geht, ob eine Nische/ein Produkt markttauglich ist.

Ein wichtiger Punkt ist, dass wenn über Handwerk gesprochen wird, ein differenzierter Zugang notwendig ist und jeder Betrieb für sich eine eigene Struktur entwickeln wird müssen. Die eine für alle gibt es nicht mehr.

Das betrifft auch die Beziehung zum Kunden. Die Frage ob Endkunde oder B2B ist hinfällig, denn am Ende ist alles wieder ein B2C, d.h. als Produzent ist man noch stärker auf das Feedback seiner Kunden angewiesen. Grenzen zwischen B2B, B2C werden zukünftig verschmelzen.

Einige Betriebe sind schon in der Digitalisierung angekommen und leben bereits HandwerkNEU. Allerdings wird das Erfahrungswissen gerade hier zukünftig noch mehr an Bedeutung gewinnen. Aber es ist auch klar, dass verschiedene Handwerke –sich grundlegend verändern werden bzw. nicht mehr notwendig sind. Viele Betriebe hinken den digitalen Kommunikationsmöglichkeiten hinterher und kommen so nicht an eine breitere Zielgruppe. Daher braucht es von institutioneller Seite her ganz klar ein maximales Serviceangebot, das dem Handwerk ermöglicht, den Anschluss an diese Leader im digitalen Bereich zu forcieren und somit eine Neupositionierung von Handwerk zu ermöglichen.

Dies erfordert aber auch veränderte Denkstrukturen und kognitive Strategien um mit der Schnelligkeit, wie diese Veränderung stattfinden und in unserer Arbeitswelt vorangehen, umgehen zu können. Unser Gehirn ist grundsätzlich fähig mit dieser Herausforderung umzugehen. Allerdings kann unser Gehirn nicht zwischen analog und digital unterscheiden, so Dr. Bernd Hufnagl.

Die Tools der Digitalisierung einzusetzen ist somit die Herausforderung, auch den Verbreitungsgrad der sich dadurch ergibt für sich zu nutzen und durch den Einsatz diverser online Kommunikationskanäle seine Produkte aber auch seine Arbeit als Handwerker authentisch und emotional zu vermitteln.

Die Website ist somit heute das eigentliche Schaufenster des Handwerkers und sollte somit dementsprechend aufbereitet sein (und im besten Fall auch ein sogenanntes Beschwerdemanagement eingerichtet für den/die KonsumentenIn eingerichtet haben). Ein „bisserl“ Website funktioniert nicht. Nur so kann der immer wichtiger werdende Vertrauensaufbau zwischen Konsument und Produzent im Zeitalter der digitalen Welt stattfinden.

Es ist uns gelungen mit unserem dritten manufakturLab HandwerksForum nicht nur Lücken zu schließen, sondern auch bewusst neue Fragen aufzuwerfen, damit die Auseinandersetzung in eine nächste Ebene geht.

Somit gilt weiter, raus aus der Schublade hinein in das Morgen. Mit neuen Projekten und Formaten stellt sich auch manufakturLab 2018 im Sinne des Lab Gedankens breiter auf.

Details auf manufakturLab

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12. Dezember, 2017
Sieglinde Eugenie Kathrein, Founder mL

Leuchtturmprojekte sind das A&O

Resümee \ manufakturLab HandwerksForum 2017

Am 17.November 2017 fand das dritte manufakturLab HandwerksForum 2017 statt. Unter dem Thema MIND THE GAP standen die Schlagworte Transformation und Digitalisierung von Handwerk und Manufaktur im Mittelpunkt.

Themen wie Generationenwechsel, Digitale Transformation, übergreifende Kooperationen mit Industrie und Forschung, Zusammenschlüsse nicht üblicher Fachgebiete sowie Neugestaltung sind im Handwerk aktueller denn je. Digitalisierung, der Einsatz digitaler Tools und Anwendungen spielt in Betrieben auf allen Ebenen und in unterschiedlichster Weise eine Rolle.

Gemeinsam mit ExpertenInnen aus unterschiedlichen Bereichen haben wir das Thema der digitalen Innovation und Transformation im Handwerk auch unter dem Fokus next Generation diskutiert, in Workshops erarbeitet und in einer anschließenden Diskussion die Lerneffekte des Nachmittags noch einmal zusammengefasst und diskutiert.

Auch von politischer Seite starten immer mehr Initiativen, Betriebe gemeinsam in die Zukunft zu führen. BM Dr. Mahrer begrüßt und unterstützt die Arbeit von manufakturLab einmal mehr und hat in seinem (im Vorfeld übermittelten) Statement die stattfindende Digitalisierung in allen Bereichen hervorgehoben, die somit eine Chance für große Industriekonzerne genauso wie für traditionelle Handwerksunternehmen ist. Neue technischen Möglichkeiten geben den Unternehmen die Möglichkeit, ihr Kundennetzwerk zu vergrößern und zu pflegen, die Organisation effizienter auszurichten oder den Einkauf elektronisch zu optimieren. Somit ist der digitale Wandel im Handwerk nicht nur unabdingbar, sondern Garant, dass österreichische Unternehmen in einer vernetzten und globalen Welt mit Qualität und Kreativität punkten.

Eröffnet wurde das 3# HandwerksForum 2017 von Frau Kommerzialrat Ing. Schuster – Scheichlbauer, Bundesspartenobfrau WKO mit einer sehr inspirierenden Rede zum Handwerk und dessen Zukunft. Sie betonte einmal mehr die Wichtigkeit von Handwerk und Manufaktur in unserer Gesellschaft, dass deren Stellenwert nicht vernachlässigt, sondern vor allem ausgebaut werden müsse. Wir alle profitieren täglich davon, leben, nutzen und betätigen in vielen Bereichen, privat oder beruflich, die Leistungen und Produkte die aus dem Handwerk geschaffen werden. Handwerk ist somit aus unserem Leben, unserem gesellschaftlichen Alltag nicht wegzudenken, umso wichtiger ist es, darüber nachzudenken was Handwerk heutzutage braucht und wo es hinmöchte.

In den anschließenden Workshops wurde die Komplexität und notwendige Ganzheitliche Betrachtung des Themas einmal mehr klar und nebst Antworten wurden auch neue Fragen in den Raum gestellt.  In der abschließenden Podiumsdiskussion wurde unsere Überzeugung  als manufakturLab, die Herausforderungen der digitalen Transformation nur in Kooperationen von Handwerk, Industrie, Startup Szene, Politik, Bildung und neue Medien zu ermöglichen, bestätigt.

Die Podiumsgäste waren sich einig, dass neben dem Selbstbewusstsein im Handwerk die schon 35 000 x genannten Leuchtturmprojekte gerade im Handwerk das A&O sind um diese Transformation zu bewältigen.

Hier sieht manufakturLab einen wichtigen Teil seiner Arbeit, diese Leuchtturmprojekte im Handwerk zu finden, zu positionieren und noch verstärkter zu kommunizieren, um so der Gesellschaft und der Branche die Möglichkeiten aufzuzeigen und die Betriebe zu unterstützen...

 

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28. November, 2017

Sieglinde Eugenie Kathrein, Founder mL

gesamter Text publiziert in Brave Digital World, Club of Rome

schoenedigitalewelt|clubofrome

 

Zukunftsvision


Die starren Berufsfelder sind aufgebrochen und fließende Übergänge zwischen Handwerk, Technologie und Industrie (um nur einige Bereiche zu nennen)  prägen das neue Arbeiten. Leerzeiten werden zu Kreativzeiten und dank ausgereifter Kommunikationstools spielt Stadt oder Land keine Rolle mehr.

Das führt zu spannenden Kooperationen und Synergien zwischen technologischen Neuerungen und handwerklichen Ausführungen. Aus einem starren Berufskorsett ist eine übergreifende smarte neue Arbeits- und Lebensform geworden, die Qualität, Individualität und soziale Rücksicht ermöglicht. Der neue Typus des Handwerkers bewegt sich zwischen Planung, Entwicklung, Herstellung, Prototypenbau, Endverarbeitung und aktivem Vertrieb/Kommunikationskanälen. Leerzeiten werden durch andere individuelle Beschäftigungen oder im Sinne der Allgemeinheit gefüllt und auch das im 20. Jahrhundert verpönte Nichtstun hat seine Berechtigung.

Roboter, 3D-Druck,…. und digitale Kommunikation haben im Handwerk viele Schritte vereinfacht, aber auch abgelöst, was zu einer Verschiebung der Prozesse und damit zur Auflösung von Jobs führte. . Gleichzeitig generieren sich aber durch neue Aufgabenstellungen neue Arbeitsfelder und Arbeitsplätze. Mittels neuer Technologien, Arbeitsprozesse und Kooperationen, können Aufträge von Handwerksbetrieben angenommen werden, die früher nicht zu denken gewagt wurden.
Die als ein ursprünglich begonnenes Studentenarbeitsprojekt übergreifende Zusammenarbeit der Flugzeugindustrie und Handwerk, ist heute Alltag. Ein Pluspunkt der neuen Technologien und Arbeitswelten ist zudem, dass die örtliche Lage keine Rolle mehr spielt. Dank ausgereifter Kommunikationstools werden physische und sprachliche Grenzen spielend überwunden. Heute ist es egal, wo sich der Lebensmittelpunkt befindet, ob am Land, in der Stadt oder auf einem anderen Kontinent.

Neue Denk- und Kooperationsweisen haben auch in der Welt der Materialien Veränderungen ausgelöst und neue Materialien wurden und werden entwickelt. Dank dem Zusammenspiel von Universität, Handwerk, Design, Architektur, Industrie und Wissenschaft kommen heute nachhaltige und Ressourcen schonende Materialien (Holz, Lehm, Algen, Kaseinformaldehyd,….) aus dem Lebensmittelbereich, aus der Natur und genauso aus dem Labor.

Fähigkeiten erfolgreich zu fördern, gesellschaftliche Entwicklungen von der Basis aus mitzugestalten und leben zu können, sind der Schlüssel für die große gemeinsame Vision von HandwerkNEU.

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28. November, 2017

Sieglinde Eugenie Kathrein, Founder manufakturLab 

gesamter Text publiziert in Brave Digital World, Club of Rome

schoenedigitalewelt|clubofrome

 

Zukunftsvision


Die starren Berufsfelder sind aufgebrochen und fließende Übergänge zwischen Handwerk, Technologie und Industrie (um nur einige Bereiche zu nennen)  prägen das neue Arbeiten. Leerzeiten werden zu Kreativzeiten und dank ausgereifter Kommunikationstools spielt Stadt oder Land keine Rolle mehr.

Das führt zu spannenden Kooperationen und Synergien zwischen technologischen Neuerungen und handwerklichen Ausführungen. Aus einem starren Berufskorsett ist eine übergreifende smarte neue Arbeits- und Lebensform geworden, die Qualität, Individualität und soziale Rücksicht ermöglicht. Der neue Typus des Handwerkers bewegt sich zwischen Planung, Entwicklung, Herstellung, Prototypenbau, Endverarbeitung und aktivem Vertrieb/Kommunikationskanälen. Leerzeiten werden durch andere individuelle Beschäftigungen oder im Sinne der Allgemeinheit gefüllt und auch das im 20. Jahrhundert verpönte Nichtstun hat seine Berechtigung.

Roboter, 3D-Druck,…. und digitale Kommunikation haben im Handwerk viele Schritte vereinfacht, aber auch abgelöst, was zu einer Verschiebung der Prozesse und damit zur Auflösung von Jobs führte. . Gleichzeitig generieren sich aber durch neue Aufgabenstellungen neue Arbeitsfelder und Arbeitsplätze. Mittels neuer Technologien, Arbeitsprozesse und Kooperationen, können Aufträge von Handwerksbetrieben angenommen werden, die früher nicht zu denken gewagt wurden.
Die als ein ursprünglich begonnenes Studentenarbeitsprojekt übergreifende Zusammenarbeit der Flugzeugindustrie und Handwerk, ist heute Alltag. Ein Pluspunkt der neuen Technologien und Arbeitswelten ist zudem, dass die örtliche Lage keine Rolle mehr spielt. Dank ausgereifter Kommunikationstools werden physische und sprachliche Grenzen spielend überwunden. Heute ist es egal, wo sich der Lebensmittelpunkt befindet, ob am Land, in der Stadt oder auf einem anderen Kontinent.

Neue Denk- und Kooperationsweisen haben auch in der Welt der Materialien Veränderungen ausgelöst und neue Materialien wurden und werden entwickelt. Dank dem Zusammenspiel von Universität, Handwerk, Design, Architektur, Industrie und Wissenschaft kommen heute nachhaltige und Ressourcen schonende Materialien (Holz, Lehm, Algen, Kaseinformaldehyd,….) aus dem Lebensmittelbereich, aus der Natur und genauso aus dem Labor.

Fähigkeiten erfolgreich zu fördern, gesellschaftliche Entwicklungen von der Basis aus mitzugestalten und leben zu können, sind der Schlüssel für die große gemeinsame Vision von HandwerkNEU.

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28. November, 2017

Sieglinde Eugenie Kathrein, Founder manufakturLab 


gesamter Text publiziert in Brave Digital World, Club of Rome

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Zukunftsvision


Die starren Berufsfelder sind aufgebrochen und fließende Übergänge zwischen Handwerk, Technologie und Industrie (um nur einige Bereiche zu nennen)  prägen das neue Arbeiten. Leerzeiten werden zu Kreativzeiten und dank ausgereifter Kommunikationstools spielt Stadt oder Land keine Rolle mehr.

Das führt zu spannenden Kooperationen und Synergien zwischen technologischen Neuerungen und handwerklichen Ausführungen. Aus einem starren Berufskorsett ist eine übergreifende smarte neue Arbeits- und Lebensform geworden, die Qualität, Individualität und soziale Rücksicht ermöglicht. Der neue Typus des Handwerkers bewegt sich zwischen Planung, Entwicklung, Herstellung, Prototypenbau, Endverarbeitung und aktivem Vertrieb/Kommunikationskanälen. Leerzeiten werden durch andere individuelle Beschäftigungen oder im Sinne der Allgemeinheit gefüllt und auch das im 20. Jahrhundert verpönte Nichtstun hat seine Berechtigung.

Roboter, 3D-Druck,…. und digitale Kommunikation haben im Handwerk viele Schritte vereinfacht, aber auch abgelöst, was zu einer Verschiebung der Prozesse und damit zur Auflösung von Jobs führte. . Gleichzeitig generieren sich aber durch neue Aufgabenstellungen neue Arbeitsfelder und Arbeitsplätze. Mittels neuer Technologien, Arbeitsprozesse und Kooperationen, können Aufträge von Handwerksbetrieben angenommen werden, die früher nicht zu denken gewagt wurden.
Die als ein ursprünglich begonnenes Studentenarbeitsprojekt übergreifende Zusammenarbeit der Flugzeugindustrie und Handwerk, ist heute Alltag. Ein Pluspunkt der neuen Technologien und Arbeitswelten ist zudem, dass die örtliche Lage keine Rolle mehr spielt. Dank ausgereifter Kommunikationstools werden physische und sprachliche Grenzen spielend überwunden. Heute ist es egal, wo sich der Lebensmittelpunkt befindet, ob am Land, in der Stadt oder auf einem anderen Kontinent.

Neue Denk- und Kooperationsweisen haben auch in der Welt der Materialien Veränderungen ausgelöst und neue Materialien wurden und werden entwickelt. Dank dem Zusammenspiel von Universität, Handwerk, Design, Architektur, Industrie und Wissenschaft kommen heute nachhaltige und Ressourcen schonende Materialien (Holz, Lehm, Algen, Kaseinformaldehyd,….) aus dem Lebensmittelbereich, aus der Natur und genauso aus dem Labor.

Fähigkeiten erfolgreich zu fördern, gesellschaftliche Entwicklungen von der Basis aus mitzugestalten und leben zu können, sind der Schlüssel für die große gemeinsame Vision von HandwerkNEU.

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28. November, 2017

Sieglinde Eugenie Kathrein, Founder mL

gesamter Text publiziert: schoenedigitalewelt|clubofrome

 

Zukunftsvision

Die starren Berufsfelder sind aufgebrochen und fließende Übergänge zwischen Handwerk, Technologie und Industrie (um nur einige Bereiche zu nennen)  prägen das neue Arbeiten. Leerzeiten werden zu Kreativzeiten und dank ausgereifter Kommunikationstools spielt Stadt oder Land keine Rolle mehr.

Das führt zu spannenden Kooperationen und Synergien zwischen technologischen Neuerungen und handwerklichen Ausführungen. Aus einem starren Berufskorsett ist eine übergreifende smarte neue Arbeits- und Lebensform geworden, die Qualität, Individualität und soziale Rücksicht ermöglicht. Der neue Typus des Handwerkers bewegt sich zwischen Planung, Entwicklung, Herstellung, Prototypenbau, Endverarbeitung und aktivem Vertrieb/Kommunikationskanälen. Leerzeiten werden durch andere individuelle Beschäftigungen oder im Sinne der Allgemeinheit gefüllt und auch das im 20. Jahrhundert verpönte Nichtstun hat seine Berechtigung.

Roboter, 3D-Druck,…. und digitale Kommunikation haben im Handwerk viele Schritte vereinfacht, aber auch abgelöst, was zu einer Verschiebung der Prozesse und damit zur Auflösung von Jobs führte. . Gleichzeitig generieren sich aber durch neue Aufgabenstellungen neue Arbeitsfelder und Arbeitsplätze. Mittels neuer Technologien, Arbeitsprozesse und Kooperationen, können Aufträge von Handwerksbetrieben angenommen werden, die früher nicht zu denken gewagt wurden.
Die als ein ursprünglich begonnenes Studentenarbeitsprojekt übergreifende Zusammenarbeit der Flugzeugindustrie und Handwerk, ist heute Alltag. Ein Pluspunkt der neuen Technologien und Arbeitswelten ist zudem, dass die örtliche Lage keine Rolle mehr spielt. Dank ausgereifter Kommunikationstools werden physische und sprachliche Grenzen spielend überwunden. Heute ist es egal, wo sich der Lebensmittelpunkt befindet, ob am Land, in der Stadt oder auf einem anderen Kontinent.

Neue Denk- und Kooperationsweisen haben auch in der Welt der Materialien Veränderungen ausgelöst und neue Materialien wurden und werden entwickelt. Dank dem Zusammenspiel von Universität, Handwerk, Design, Architektur, Industrie und Wissenschaft kommen heute nachhaltige und Ressourcen schonende Materialien (Holz, Lehm, Algen, Kaseinformaldehyd,….) aus dem Lebensmittelbereich, aus der Natur und genauso aus dem Labor.

Fähigkeiten erfolgreich zu fördern, gesellschaftliche Entwicklungen von der Basis aus mitzugestalten und leben zu können, sind der Schlüssel für die große gemeinsame Vision von HandwerkNEU.

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3. November, 2017

Sieglinde Eugenie Kathrein, Founder mL

gesamter Text publiziert in Brave Digital World, Club of Rome 

schoenedigitalewelt|clubofrome

 

 

Rahmenbedingungen – jeder Generation ihre Unternehmenskultur

Junge Menschen haben eine andere Vorstellung von ihrer zukünftigen Arbeits- und Lebenswelt. Wie werden sie das Handwerk mitgestalten, verändern? Liegt die Chance in der Kooperation? Rahmenbedingungen sind, wie schon das Wort beinhaltet, ein Rahmen und sollten flexibel und gestaltbar sein um den Prozess der digitalen Transformation für möglichst viele mitlebbar zu sein.

Durch neue Vernetzungsmöglichkeiten und auch Interesse an übergreifenden Projekten der jungen Handwerkerszene entsteht eine neue Form der Zusammenarbeit; zusätzlich wird der Sharing-Gedanke präsenter. Somit nutzt die Handwerkerszene nicht nur neue Tools für sich, sondern schafft dadurch auch wiederum neue übergreifende Lösungen, die durch Instrumente der Digitalisierung vereinfacht oder ermöglicht werden. Doch gleichzeitig bedeutet das auch, auf diese vielen Veränderungen durch Digitalisierung, neue Kooperationsformen, neue Produktionsprozesse etc., mit einer Anpassung und Weiterentwicklung der Rahmenbedingungen zu reagieren. Das fordert von Politik und Institutionen die gesetzlichen Rahmenbedingungen einer neuen Generation anzupassen. Hier spielt der Bildungsbereich genauso hinein wie die Schaffung einer Kultur, die sich nicht mit den Konventionen von gestern oder heute zufrieden gibt, sondern in die Zukunft gerichtet agiert.
Entgegen allen Befürchtungen der Zerstörung wurde aus einer Baustelle ein spannendes Projekt. Das Handwerk und damit das Leben und Arbeiten der Menschen in diesem Bereich hat sich neu geordnet.
Durch das generationenübergreifende Zusammenspiel von Handwerksbetrieben, Institutionen, Bildungssystem und Politik konnte das tradierte Wissen, die über die Jahrhunderte aufgebaute Erfahrung und die neuen Kompetenzen der digitalen Generation erfolgreich vernetzt werden. Klassisches Handwerk wie aus der Vergangenheit bekannt, lebt nur noch vereinzelt und in Nischen. Das neue digitale Handwerk (DigitalCRAFT) hat sich vollkommen gewandelt.

Hybride kreative Räume wie sie in der Industrie, Forschung, im Bildungs- und Freizeitbereich state of the art sind, ermöglichen DigitialCRAFT eine breite Palette an Möglichkeiten, übergreifende Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln, auf den Markt zu bringen und mittels smarter Produktionsmöglichkeiten herzustellen. Diese neue Form ermöglicht neben einer individualisierten Variantenvielfalt genug Zeit für Prototyping und ermöglicht damit dem Kleinbetrieb, gegenüber der Industrie und Serienproduktion, die im großen Stil agiert, zu bestehen.

Diese Wissenszentren und Labors fungieren Dank einer breiten Palette an Geräten und technischem Equipment wie z.B. Prototyping – Ausrüstung als Fertigungslabor, als Workshop- und Experimentierfeld für Unternehmenspartner, aber auch als Kooperations- und Netzwerkplattform.
Überhaupt steht das Kollaborieren in der neuen Arbeitswelt an erster Stelle. Neue Herausforderungen, neue Arbeitsabläufe und Prozesse und der damit veränderten Aufgabenstellung setzen ein Miteinander auf Augenhöhe voraus...

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3. November, 2017

Sieglinde Eugenie Kathrein, Founder manufakturLab 

gesamter Text publiziert in Brave Digital World, Club of Rome 

schoenedigitalewelt|clubofrome

 

 

Rahmenbedingungen – jeder Generation ihre Unternehmenskultur

Junge Menschen haben eine andere Vorstellung von ihrer zukünftigen Arbeits- und Lebenswelt. Wie werden sie das Handwerk mitgestalten, verändern? Liegt die Chance in der Kooperation? Rahmenbedingungen sind, wie schon das Wort beinhaltet, ein Rahmen und sollten flexibel und gestaltbar sein um den Prozess der digitalen Transformation für möglichst viele mitlebbar zu sein.

Durch neue Vernetzungsmöglichkeiten und auch Interesse an übergreifenden Projekten der jungen Handwerkerszene entsteht eine neue Form der Zusammenarbeit; zusätzlich wird der Sharing-Gedanke präsenter. Somit nutzt die Handwerkerszene nicht nur neue Tools für sich, sondern schafft dadurch auch wiederum neue übergreifende Lösungen, die durch Instrumente der Digitalisierung vereinfacht oder ermöglicht werden. Doch gleichzeitig bedeutet das auch, auf diese vielen Veränderungen durch Digitalisierung, neue Kooperationsformen, neue Produktionsprozesse etc., mit einer Anpassung und Weiterentwicklung der Rahmenbedingungen zu reagieren. Das fordert von Politik und Institutionen die gesetzlichen Rahmenbedingungen einer neuen Generation anzupassen. Hier spielt der Bildungsbereich genauso hinein wie die Schaffung einer Kultur, die sich nicht mit den Konventionen von gestern oder heute zufrieden gibt, sondern in die Zukunft gerichtet agiert.
Entgegen allen Befürchtungen der Zerstörung wurde aus einer Baustelle ein spannendes Projekt. Das Handwerk und damit das Leben und Arbeiten der Menschen in diesem Bereich hat sich neu geordnet.
Durch das generationenübergreifende Zusammenspiel von Handwerksbetrieben, Institutionen, Bildungssystem und Politik konnte das tradierte Wissen, die über die Jahrhunderte aufgebaute Erfahrung und die neuen Kompetenzen der digitalen Generation erfolgreich vernetzt werden. Klassisches Handwerk wie aus der Vergangenheit bekannt, lebt nur noch vereinzelt und in Nischen. Das neue digitale Handwerk (DigitalCRAFT) hat sich vollkommen gewandelt.

Hybride kreative Räume wie sie in der Industrie, Forschung, im Bildungs- und Freizeitbereich state of the art sind, ermöglichen DigitialCRAFT eine breite Palette an Möglichkeiten, übergreifende Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln, auf den Markt zu bringen und mittels smarter Produktionsmöglichkeiten herzustellen. Diese neue Form ermöglicht neben einer individualisierten Variantenvielfalt genug Zeit für Prototyping und ermöglicht damit dem Kleinbetrieb, gegenüber der Industrie und Serienproduktion, die im großen Stil agiert, zu bestehen.

Diese Wissenszentren und Labors fungieren Dank einer breiten Palette an Geräten und technischem Equipment wie z.B. Prototyping – Ausrüstung als Fertigungslabor, als Workshop- und Experimentierfeld für Unternehmenspartner, aber auch als Kooperations- und Netzwerkplattform.
Überhaupt steht das Kollaborieren in der neuen Arbeitswelt an erster Stelle. Neue Herausforderungen, neue Arbeitsabläufe und Prozesse und der damit veränderten Aufgabenstellung setzen ein Miteinander auf Augenhöhe voraus...

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3. November, 2017

Sieglinde Eugenie Kathrein, Founder manufakturLab 


gesamter Text publiziert in Brave Digital World, Club of Rome 

schoenedigitalewelt|clubofrome

 

 

Rahmenbedingungen – jeder Generation ihre Unternehmenskultur

Junge Menschen haben eine andere Vorstellung von ihrer zukünftigen Arbeits- und Lebenswelt. Wie werden sie das Handwerk mitgestalten, verändern? Liegt die Chance in der Kooperation? Rahmenbedingungen sind, wie schon das Wort beinhaltet, ein Rahmen und sollten flexibel und gestaltbar sein um den Prozess der digitalen Transformation für möglichst viele mitlebbar zu sein.

Durch neue Vernetzungsmöglichkeiten und auch Interesse an übergreifenden Projekten der jungen Handwerkerszene entsteht eine neue Form der Zusammenarbeit; zusätzlich wird der Sharing-Gedanke präsenter. Somit nutzt die Handwerkerszene nicht nur neue Tools für sich, sondern schafft dadurch auch wiederum neue übergreifende Lösungen, die durch Instrumente der Digitalisierung vereinfacht oder ermöglicht werden. Doch gleichzeitig bedeutet das auch, auf diese vielen Veränderungen durch Digitalisierung, neue Kooperationsformen, neue Produktionsprozesse etc., mit einer Anpassung und Weiterentwicklung der Rahmenbedingungen zu reagieren. Das fordert von Politik und Institutionen die gesetzlichen Rahmenbedingungen einer neuen Generation anzupassen. Hier spielt der Bildungsbereich genauso hinein wie die Schaffung einer Kultur, die sich nicht mit den Konventionen von gestern oder heute zufrieden gibt, sondern in die Zukunft gerichtet agiert.
Entgegen allen Befürchtungen der Zerstörung wurde aus einer Baustelle ein spannendes Projekt. Das Handwerk und damit das Leben und Arbeiten der Menschen in diesem Bereich hat sich neu geordnet.
Durch das generationenübergreifende Zusammenspiel von Handwerksbetrieben, Institutionen, Bildungssystem und Politik konnte das tradierte Wissen, die über die Jahrhunderte aufgebaute Erfahrung und die neuen Kompetenzen der digitalen Generation erfolgreich vernetzt werden. Klassisches Handwerk wie aus der Vergangenheit bekannt, lebt nur noch vereinzelt und in Nischen. Das neue digitale Handwerk (DigitalCRAFT) hat sich vollkommen gewandelt.

Hybride kreative Räume wie sie in der Industrie, Forschung, im Bildungs- und Freizeitbereich state of the art sind, ermöglichen DigitialCRAFT eine breite Palette an Möglichkeiten, übergreifende Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln, auf den Markt zu bringen und mittels smarter Produktionsmöglichkeiten herzustellen. Diese neue Form ermöglicht neben einer individualisierten Variantenvielfalt genug Zeit für Prototyping und ermöglicht damit dem Kleinbetrieb, gegenüber der Industrie und Serienproduktion, die im großen Stil agiert, zu bestehen.

Diese Wissenszentren und Labors fungieren Dank einer breiten Palette an Geräten und technischem Equipment wie z.B. Prototyping – Ausrüstung als Fertigungslabor, als Workshop- und Experimentierfeld für Unternehmenspartner, aber auch als Kooperations- und Netzwerkplattform.
Überhaupt steht das Kollaborieren in der neuen Arbeitswelt an erster Stelle. Neue Herausforderungen, neue Arbeitsabläufe und Prozesse und der damit veränderten Aufgabenstellung setzen ein Miteinander auf Augenhöhe voraus...

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3. November, 2017
Sieglinde Eugenie Kathrein, Founder mL


Rahmenbedingungen – jeder Generation ihre Unternehmenskultur

Junge Menschen haben eine andere Vorstellung von ihrer zukünftigen Arbeits- und Lebenswelt. Wie werden sie das Handwerk mitgestalten, verändern? Liegt die Chance in der Kooperation? Rahmenbedingungen sind, wie schon das Wort beinhaltet, ein Rahmen und sollten flexibel und gestaltbar sein um den Prozess der digitalen Transformation für möglichst viele mitlebbar zu sein.

Durch neue Vernetzungsmöglichkeiten und auch Interesse an übergreifenden Projekten der jungen Handwerkerszene entsteht eine neue Form der Zusammenarbeit; zusätzlich wird der Sharing-Gedanke präsenter. Somit nutzt die Handwerkerszene nicht nur neue Tools für sich, sondern schafft dadurch auch wiederum neue übergreifende Lösungen, die durch Instrumente der Digitalisierung vereinfacht oder ermöglicht werden. Doch gleichzeitig bedeutet das auch, auf diese vielen Veränderungen durch Digitalisierung, neue Kooperationsformen, neue Produktionsprozesse etc., mit einer Anpassung und Weiterentwicklung der Rahmenbedingungen zu reagieren. Das fordert von Politik und Institutionen die gesetzlichen Rahmenbedingungen einer neuen Generation anzupassen. Hier spielt der Bildungsbereich genauso hinein wie die Schaffung einer Kultur, die sich nicht mit den Konventionen von gestern oder heute zufrieden gibt, sondern in die Zukunft gerichtet agiert.
Entgegen allen Befürchtungen der Zerstörung wurde aus einer Baustelle ein spannendes Projekt. Das Handwerk und damit das Leben und Arbeiten der Menschen in diesem Bereich hat sich neu geordnet.
Durch das generationenübergreifende Zusammenspiel von Handwerksbetrieben, Institutionen, Bildungssystem und Politik konnte das tradierte Wissen, die über die Jahrhunderte aufgebaute Erfahrung und die neuen Kompetenzen der digitalen Generation erfolgreich vernetzt werden. Klassisches Handwerk wie aus der Vergangenheit bekannt, lebt nur noch vereinzelt und in Nischen. Das neue digitale Handwerk (DigitalCRAFT) hat sich vollkommen gewandelt.

Hybride kreative Räume wie sie in der Industrie, Forschung, im Bildungs- und Freizeitbereich state of the art sind, ermöglichen DigitialCRAFT eine breite Palette an Möglichkeiten, übergreifende Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln, auf den Markt zu bringen und mittels smarter Produktionsmöglichkeiten herzustellen. Diese neue Form ermöglicht neben einer individualisierten Variantenvielfalt genug Zeit für Prototyping und ermöglicht damit dem Kleinbetrieb, gegenüber der Industrie und Serienproduktion, die im großen Stil agiert, zu bestehen.

Diese Wissenszentren und Labors fungieren Dank einer breiten Palette an Geräten und technischem Equipment wie z.B. Prototyping – Ausrüstung als Fertigungslabor, als Workshop- und Experimentierfeld für Unternehmenspartner, aber auch als Kooperations- und Netzwerkplattform.
Überhaupt steht das Kollaborieren in der neuen Arbeitswelt an erster Stelle. Neue Herausforderungen, neue Arbeitsabläufe und Prozesse und der damit veränderten Aufgabenstellung setzen ein Miteinander auf Augenhöhe voraus...

gesamter Text publiziert: schoenedigitalewelt|clubofrome

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4. Oktober, 2017

Sieglinde Eugenie Kathrein, Founder manufakturLab

 

gesamter Text publiziert in Brave Digital World, Club of Rome 

schoenedigitalewelt|clubofrome

 

Raus aus den Schubladen

Wo steht das Handwerk heute, wo soll es hingehen? Was bedeutet der Generationenwandel und noch dazu die Digitalisierung für das Handwerk? Globalisierung und Industrie die vermeintlichen Gegner, bieten dem Handwerk durchaus auch Chancen. Handwerk - umworben, verkitscht, visionär, einflussreich und vieles mehr.

Handwerk ist im Moment das Lieblingsthema in Lifestyle-Medien, den Marketingabteilungen, in der Werbung, im urbanen hippen Umfeld, und auch der Industrie.
Um was geht es aber wirklich? Digitale, technologische Entwicklungen beeinflussen das Handwerk und haben in den letzten Jahren auf unterschiedlichen Ebenen ihren Platz gesucht und in einigen Bereichen bereits gefunden.
Durch den Generationenwechsel wird sich dieser digitale Zugang zu Handwerk und damit das Handwerk selbst stark verändern. Die Generation der sogenannten Digital Natives ist ganz selbstverständlich mit Informationstechnologien aufgewachsen und setzt diese, im Gegensatz zur vorhergehenden Generation, in allen Bereichen ein. Es treffen nun zwei unterschiedliche Denkweisen und Erfahrungen aufeinander. Doch was heißt das nun konkret? Wie kann der Übergang in eine digitale Welt erleichtert werden? Wie lässt sich das digitale Arbeiten fühlbar, durchdacht und handwerklich gestaltet, umsetzen?

Techniken und Technologien wie VR, AR, Apps, Blueprint, 3D Druck, Robotonik sind bereits im Einsatz. Durch alternative Finanzierungskonzepte (u.a. Crowdfunding, Kickstarter-Kampagnen) und kollektive Sharing-Modelle sind diese auch abseits der Konzern- Finanzwelt und damit für das Handwerk verfügbar. Die Nutzung digitaler Technologien kann einerseits zur Optimierung der Kernfunktion und / oder anderseits zu neuen Formen im Handwerk beitragen. Das bietet dem Handwerk vielfältige Möglichkeiten, neue Produkt- und Produktionsmöglichkeiten. Das Erkennen dieser Chancen, die smarte Überleitung und gleichzeitig sinnvolle Integration digitaler Tools und Instrumente sind die Herausforderung.

Der Prozess der Digitalisierung & Digitalen Transformation ist kein gewöhnlicher Changeprozess der irgendwann einfach beendet ist, sondern muss fortwährend gedacht werden und braucht im besten Fall einen Unternehmergeist der zum Wohle der Gesellschaft, Umwelt und Ressourcen fördert.
Themen wie Individualisierung durch digitale Medien, digitale Produktionsformen und 24/7 werden ihren Platz weiterhin ausbauen. Auch schon deshalb, weil die sogenannte Generation der Digital Natives in einer Zeit groß geworden ist, in der es die Möglichkeit gibt, mehr oder weniger jedes Produkt und jedes Bedürfnis für sich individuell anzupassen und das jederzeit. Neue Technologien ermöglichen zudem Kooperationen über die Grenzen hinaus. Unternehmen verkaufen nicht mehr nur fertige Produkte.

Kunden haben die Möglichkeit, einen sogenannten Blueprint zu kaufen und bei einem Betrieb vor Ort produzieren zu lassen. Dadurch kann das Produkt an die eigenen Vorstellungen angepasst und überall auf der Welt mittels 3D-Druck produziert werden. Somit ist vom individualisierten Turnschuh bis hin zum „Ausdruck“ des Esstisches im Geschäft um die Ecke alles möglich... 

 

  

 

 

4. Oktober, 2017

Sieglinde Eugenie Kathrein, Founder manufakturLab

 

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Raus aus den Schubladen

Wo steht das Handwerk heute, wo soll es hingehen? Was bedeutet der Generationenwandel und noch dazu die Digitalisierung für das Handwerk? Globalisierung und Industrie die vermeintlichen Gegner, bieten dem Handwerk durchaus auch Chancen. Handwerk - umworben, verkitscht, visionär, einflussreich und vieles mehr.

Handwerk ist im Moment das Lieblingsthema in Lifestyle-Medien, den Marketingabteilungen, in der Werbung, im urbanen hippen Umfeld, und auch der Industrie.
Um was geht es aber wirklich? Digitale, technologische Entwicklungen beeinflussen das Handwerk und haben in den letzten Jahren auf unterschiedlichen Ebenen ihren Platz gesucht und in einigen Bereichen bereits gefunden.
Durch den Generationenwechsel wird sich dieser digitale Zugang zu Handwerk und damit das Handwerk selbst stark verändern. Die Generation der sogenannten Digital Natives ist ganz selbstverständlich mit Informationstechnologien aufgewachsen und setzt diese, im Gegensatz zur vorhergehenden Generation, in allen Bereichen ein. Es treffen nun zwei unterschiedliche Denkweisen und Erfahrungen aufeinander. Doch was heißt das nun konkret? Wie kann der Übergang in eine digitale Welt erleichtert werden? Wie lässt sich das digitale Arbeiten fühlbar, durchdacht und handwerklich gestaltet, umsetzen?

Techniken und Technologien wie VR, AR, Apps, Blueprint, 3D Druck, Robotonik sind bereits im Einsatz. Durch alternative Finanzierungskonzepte (u.a. Crowdfunding, Kickstarter-Kampagnen) und kollektive Sharing-Modelle sind diese auch abseits der Konzern- Finanzwelt und damit für das Handwerk verfügbar. Die Nutzung digitaler Technologien kann einerseits zur Optimierung der Kernfunktion und / oder anderseits zu neuen Formen im Handwerk beitragen. Das bietet dem Handwerk vielfältige Möglichkeiten, neue Produkt- und Produktionsmöglichkeiten. Das Erkennen dieser Chancen, die smarte Überleitung und gleichzeitig sinnvolle Integration digitaler Tools und Instrumente sind die Herausforderung.

Der Prozess der Digitalisierung & Digitalen Transformation ist kein gewöhnlicher Changeprozess der irgendwann einfach beendet ist, sondern muss fortwährend gedacht werden und braucht im besten Fall einen Unternehmergeist der zum Wohle der Gesellschaft, Umwelt und Ressourcen fördert.
Themen wie Individualisierung durch digitale Medien, digitale Produktionsformen und 24/7 werden ihren Platz weiterhin ausbauen. Auch schon deshalb, weil die sogenannte Generation der Digital Natives in einer Zeit groß geworden ist, in der es die Möglichkeit gibt, mehr oder weniger jedes Produkt und jedes Bedürfnis für sich individuell anzupassen und das jederzeit. Neue Technologien ermöglichen zudem Kooperationen über die Grenzen hinaus. Unternehmen verkaufen nicht mehr nur fertige Produkte.

Kunden haben die Möglichkeit, einen sogenannten Blueprint zu kaufen und bei einem Betrieb vor Ort produzieren zu lassen. Dadurch kann das Produkt an die eigenen Vorstellungen angepasst und überall auf der Welt mittels 3D-Druck produziert werden. Somit ist vom individualisierten Turnschuh bis hin zum „Ausdruck“ des Esstisches im Geschäft um die Ecke alles möglich... 

 

  

 

 

4. Oktober, 2017

Sieglinde Eugenie Kathrein, Founder manufakturLab

 

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Raus aus den Schubladen

Wo steht das Handwerk heute, wo soll es hingehen? Was bedeutet der Generationenwandel und noch dazu die Digitalisierung für das Handwerk? Globalisierung und Industrie die vermeintlichen Gegner, bieten dem Handwerk durchaus auch Chancen. Handwerk - umworben, verkitscht, visionär, einflussreich und vieles mehr.

Handwerk ist im Moment das Lieblingsthema in Lifestyle-Medien, den Marketingabteilungen, in der Werbung, im urbanen hippen Umfeld, und auch der Industrie.
Um was geht es aber wirklich? Digitale, technologische Entwicklungen beeinflussen das Handwerk und haben in den letzten Jahren auf unterschiedlichen Ebenen ihren Platz gesucht und in einigen Bereichen bereits gefunden.
Durch den Generationenwechsel wird sich dieser digitale Zugang zu Handwerk und damit das Handwerk selbst stark verändern. Die Generation der sogenannten Digital Natives ist ganz selbstverständlich mit Informationstechnologien aufgewachsen und setzt diese, im Gegensatz zur vorhergehenden Generation, in allen Bereichen ein. Es treffen nun zwei unterschiedliche Denkweisen und Erfahrungen aufeinander. Doch was heißt das nun konkret? Wie kann der Übergang in eine digitale Welt erleichtert werden? Wie lässt sich das digitale Arbeiten fühlbar, durchdacht und handwerklich gestaltet, umsetzen?

Techniken und Technologien wie VR, AR, Apps, Blueprint, 3D Druck, Robotonik sind bereits im Einsatz. Durch alternative Finanzierungskonzepte (u.a. Crowdfunding, Kickstarter-Kampagnen) und kollektive Sharing-Modelle sind diese auch abseits der Konzern- Finanzwelt und damit für das Handwerk verfügbar. Die Nutzung digitaler Technologien kann einerseits zur Optimierung der Kernfunktion und / oder anderseits zu neuen Formen im Handwerk beitragen. Das bietet dem Handwerk vielfältige Möglichkeiten, neue Produkt- und Produktionsmöglichkeiten. Das Erkennen dieser Chancen, die smarte Überleitung und gleichzeitig sinnvolle Integration digitaler Tools und Instrumente sind die Herausforderung.

Der Prozess der Digitalisierung & Digitalen Transformation ist kein gewöhnlicher Changeprozess der irgendwann einfach beendet ist, sondern muss fortwährend gedacht werden und braucht im besten Fall einen Unternehmergeist der zum Wohle der Gesellschaft, Umwelt und Ressourcen fördert.
Themen wie Individualisierung durch digitale Medien, digitale Produktionsformen und 24/7 werden ihren Platz weiterhin ausbauen. Auch schon deshalb, weil die sogenannte Generation der Digital Natives in einer Zeit groß geworden ist, in der es die Möglichkeit gibt, mehr oder weniger jedes Produkt und jedes Bedürfnis für sich individuell anzupassen und das jederzeit. Neue Technologien ermöglichen zudem Kooperationen über die Grenzen hinaus. Unternehmen verkaufen nicht mehr nur fertige Produkte.

Kunden haben die Möglichkeit, einen sogenannten Blueprint zu kaufen und bei einem Betrieb vor Ort produzieren zu lassen. Dadurch kann das Produkt an die eigenen Vorstellungen angepasst und überall auf der Welt mittels 3D-Druck produziert werden. Somit ist vom individualisierten Turnschuh bis hin zum „Ausdruck“ des Esstisches im Geschäft um die Ecke alles möglich... 

 

  

 

 

6. Oktober, 2017
Sieglinde Eugenie Kathrein, Founder manufakturLab


Raus aus den Schubladen!

Wo steht das Handwerk heute, wo soll es hingehen? Was bedeutet der Generationenwandel und noch dazu die Digitalisierung für das Handwerk? Globalisierung und Industrie die vermeintlichen Gegner, bieten dem Handwerk durchaus auch Chancen. Handwerk - umworben, verkitscht, visionär, einflussreich und vieles mehr.

Handwerk ist im Moment das Lieblingsthema in Lifestyle-Medien, den Marketingabteilungen, in der Werbung, im urbanen hippen Umfeld, und auch der Industrie.
Um was geht es aber wirklich? Digitale, technologische Entwicklungen beeinflussen das Handwerk und haben in den letzten Jahren auf unterschiedlichen Ebenen ihren Platz gesucht und in einigen Bereichen bereits gefunden.
Durch den Generationenwechsel wird sich dieser digitale Zugang zu Handwerk und damit das Handwerk selbst stark verändern. Die Generation der sogenannten Digital Natives ist ganz selbstverständlich mit Informationstechnologien aufgewachsen und setzt diese, im Gegensatz zur vorhergehenden Generation, in allen Bereichen ein. Es treffen nun zwei unterschiedliche Denkweisen und Erfahrungen aufeinander. Doch was heißt das nun konkret? Wie kann der Übergang in eine digitale Welt erleichtert werden? Wie lässt sich das digitale Arbeiten fühlbar, durchdacht und handwerklich gestaltet, umsetzen?

Techniken und Technologien wie VR, AR, Apps, Blueprint, 3D Druck, Robotonik sind bereits im Einsatz. Durch alternative Finanzierungskonzepte (u.a. Crowdfunding, Kickstarter-Kampagnen) und kollektive Sharing-Modelle sind diese auch abseits der Konzern- Finanzwelt und damit für das Handwerk verfügbar. Die Nutzung digitaler Technologien kann einerseits zur Optimierung der Kernfunktion und / oder anderseits zu neuen Formen im Handwerk beitragen. Das bietet dem Handwerk vielfältige Möglichkeiten, neue Produkt- und Produktionsmöglichkeiten. Das Erkennen dieser Chancen, die smarte Überleitung und gleichzeitig sinnvolle Integration digitaler Tools und Instrumente sind die Herausforderung.

Der Prozess der Digitalisierung & Digitalen Transformation ist kein gewöhnlicher Changeprozess der irgendwann einfach beendet ist, sondern muss fortwährend gedacht werden und braucht im besten Fall einen Unternehmergeist der zum Wohle der Gesellschaft, Umwelt und Ressourcen fördert.
Themen wie Individualisierung durch digitale Medien, digitale Produktionsformen und 24/7 werden ihren Platz weiterhin ausbauen. Auch schon deshalb, weil die sogenannte Generation der Digital Natives in einer Zeit groß geworden ist, in der es die Möglichkeit gibt, mehr oder weniger jedes Produkt und jedes Bedürfnis für sich individuell anzupassen und das jederzeit. Neue Technologien ermöglichen zudem Kooperationen über die Grenzen hinaus. Unternehmen verkaufen nicht mehr nur fertige Produkte.

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